Veranstaltungen und Berichte aus der Region

Urlaubsfahrt der AWO-Großenritte

AWO-Großenritte auf Urlaubsfahrt

 

Der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt Großenritte war auf großer Urlaubsfahrt vom 28. September bis 4. Oktober im Bayrischen Wald.

Pünktlich um 8 Uhr startete der Bus. Über die Autobahn ging es nach Deggendorf und dann weiter in den „Wald“ ins Holunderdorf Bischofsmais.

Im Gasthof-Pension-Metzgerei „Zur Alten Post“ angekommen wurden die Zimmer verteilt; um die Koffer brauchte man sich nicht zu kümmern, diese wurden vom Hausmeister auf die Zimmer gebracht.

Am Abend traf sich dann die Reisegruppe zum gemeinsamen Abendessen.

Erster Ausflugstag: Nachdem die Reisebegleiterin – für die nächsten fünf Tage – sich vorgestellt hatte, ging es mit dem Bus nach Kehlheim, dort wurde ein Schiff bestiegen, um durch den Donaudurchbruch zum weltberühmten im Jahr 600 gegründeten Kloster Weltenburg zu fahren. Nach der Besichtigung ging es zu Fuß zum Busparkplatz und von dort zur Befreiungshalle. Die Befreiungshalle ist ein Denkmal auf dem Michelsberg oberhalb der Stadt Kelheim. Errichtet wurde die Befreiungshalle im Andenken an die gewonnenen Schlachten gegen Napoleon während der Befreiungskriege in den Jahren von 1813 bis 1815. Von der Befreiungshalle ging es zurück nach Bischofsmais zum Abendessen.

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Vor der Befreiungshalle

Zweiter Ausflugstag: Mit dem Bus fuhr man zur Drei-Flüsse-Stadt Passau mit Stadtbesichtigung und Bummeln. Nach dem Bummel wurde zur „Dreiflüsse-Rundfahrt“ gestartet. Weiter fuhr der Bus zur „Feste Oberhaus“ um die Aussicht auf Passau und die mit dem Schiff gefahrene Rundfahrt zu betrachten. Zurück fuhr man wieder nach Bischofsmais zum Abendessen.

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Warten am Schiffsanleger in Passau

Dritter Ausflugstag: Fahrt nach Regensburg, Stadtrundfahrt – Stadtrundgang und Bummel. Regensburg liegt am nördlichsten Punkt der Donau und an den Mündungen der linken Nebenflüsse Naab und Regen. Weiterfahrt zur Walhalla „Ruhmes und Ehrenhalle“ an der Donau erbaut vom 18.10.1830 (Grundsteinlegung) 18.10.1842 war Eröffnung. Nach der Besichtigung ging es an der Donau entlang durch das kleinste Weinanbaugebiet Deutschlands. Abendessen wieder in Bischofsmais.

Vierter Ausflugstag: Fahrt zum Nationalparkzentrum Lusen, zum Baumwipfel Pfad.

Der Baumwipfel Pfad hat eine Gesamtlänge von 1300 Meter – mit Rampe und Turm – und eine Höhe von 8 bis 25 Meter. Der Höhepunkt des Pfades ist der 44 Meter hohe Baum Turm (Baumei). Auf der Plattform wird der Besucher mit einem einzigartigen Blick belohnt, der seines gleichen sucht. Als weiteres konnte das Tierfreigelände besichtigt werden. Heimfahrt und Schmankerl Buffet als Abendessen.

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Im Nationalpark Lusen

Fünfter Ausflugstag: Fahrt zu „Weltweit einmaligen“ Gläsernen Scheune in Viechtach, mit Historischen Geschichten, Sagen und Legenden aus dem Bayrischen Wald. Das Lebenswerk des Künstlers Rudolf Schmid hat 200 m² bemalte Glasflächen, riesige Holzschnitzereien, Bilder und Skulpturen. Weiterfahrt zur Arber-Gondelbahn Talstation. Fahrt mit der Gondelbahn zur Bergstation des Arbers (1456 Meter hoch) – dem König des Bayrischen Waldes.

Rückfahrt nach Bischofsmais zu Kaffee und Kuchen. Am Nachmittag war eine geführte Wanderung durch Bischofsmais mit den Gastwirt Walter Bledl angesagt.

Am Abend Abschiedsmenü mit Eis Büfett, anschließend musikalischer Abschlussabend.

Nachdem Frühstück wurden die Koffer verladen und die Heimfahrt angetreten, die in Forchheim zum Mittagessen unterbrochen wurde.

Auch hier gab es Gelegenheit die Altstadt auf eigene Faust zu erkunden.

Um 15.00 Uhr hieß es dann Abschied nehmen von Forchheim zur Heimfahrt.

Alles in allem, 7 anstrengende Tage, die aber sehr interessant waren.

Nächste Termine sind: 18. Oktober Kinderkleiderbasar, 21. Oktober Busfahrt nach Halle/Saale.

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