Veranstaltungen und Berichte aus der Region

Ein Tag in Hameln

Einen schönen Tag erlebten wir in der Rattenfänger Stadt Hameln.

Nach einer netten Begrüßung machten wir uns in zwei Gruppen mit einem

Reiseführer und einer Reiseführerin auf den Weg.

Beeindruckt waren wir von der Geschichte. Lt. Wikepedia gehen erste Siedlungsspuren bis in die Steinzeit zurück.   Der sächsische Graf Bernhard war es, der dereinst auf seinem Gut eine Eigenkirche errichten ließ. Da er und seine Frau kinderlos blieb, fiel das Gut an die Reichsabtei Fulda. Diese gründeten im Jahr 851 ein Benediktinerkloster. Die ersten Ortsnamen bezeichneten den Ort als Hamela oder Hameloa. Weltweite Bekanntheit erlangte Hameln durch die Rattenfängersage, die auf dem Auszug der „Hämelschen Kinder“ im Jahre 1284 beruht. Als historischer

Hintergrund ist anzunehmen, dass es Hamelner Jungbürger gewesen sind, die von adligen Territorialherren zur Ostkolonisation angeworben wurden.

Daraus entwickelte sich später die

Rattenfänger Sage. 1426 wurde Hameln Mitglied der Hanse. Im 16ten Jahrhundert erfolgte dann ein wirtschaftlicher Aufstieg, der bis zum Dreißigjährigen Krieg anhielt. Im Wettstreit der reichen Kaufmannschaft mit dem Landadel entstanden in dieser Zeit prächtige Bauten der „Weserrenaissance“, die das Stadtbild noch heute in der Altstadt schmücken und die von uns bewundert wurden. Könnten doch diese Häuser Geschichte erzählen.

 

 

 

Doch uns zog es nach diesem Stadtrundgang zunächst einmal in ein Restaurant, wo uns das vorbestellte Mittagessen erwartete. Danach ging es aufs Schiff. Bei wunderschönem Wetter nahmen wir natürlich alle auf Deck Platz und genossen die

Weserfahrt und ließen die Seele baumeln.

Doch, erstaunlich, nachdem wir angelegt hatten zog es uns wieder in unser Cafe

um es uns dort, vor unserer Heimreise,  bei Kaffee und Torte gut gehen zu lassen.

Da Hameln nicht nur eine Stadt mit Geschichte ist, sondern es dort auch viele

Geschäfte gibt, sah man dann auch so einige Tüten, die als Handgepäck mit an Bord gingen. Ich darf verraten, es waren vor allen Dingen die vielen bunten Schals, (ich nehme mich da nicht aus)  an denen man oder vielmehr frau nicht vorbei gehen konnte.

Nach einem schönen Tag kamen wir zufrieden, aber auch ein bisschen müde, wieder

In Kaufungen an…und: Freuten auf unsere nächste Fahrt..

 

 

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